Krieg

nach Rainald Goetz

KRIEG ist unfassbar und hält uns fassungslos fest.

KRIEG ist drei Theaterstücke. Skizziert wird in einem ersten eine Welt vor, nach oder mitten in einem heiligen Bürgerkrieg. Alle möchten ihren Beitrag leisten und ihre Stimme mit einbringen, sofern sie ihre Menschlichkeit nicht schon längst verloren haben. Weiter im zweiten Teil: Zuhause. Dort, wo das Versagen eines Familienmitglieds alles fest im Griff hält. Am Ende folgt ein wortstarkes Nichts!

 

Das Unitheater wirft sich mit KRIEG in einen offenen Raum des Wortspiels und der Gewalt. Das aberwitzige Werk von Rainald Goetz breitet sich Zeile für Zeile, Wort für Wort aus und wird im Raum auf Zeit in Pratteln dem Publikum in einer user-feindlichen Fassung vorgesetzt. Ein frischer Rahmen für die Gruppe Primaten des Unitheaters, welche auch in dieser Produktion mit dem rangeigenen Regisseur Moritz Lienhard zusammenspannen. Der Student hat bereits im Jahr zuvor Schaulust erfolgreich zum Leben erweckt.

Vorstellungen:

21./ 22./ 23./ 28. Februar

01./02. März

 

Jeweils 20 Uhr (Türöffnung 19:30 Uhr)

 

Aufführungsort:

Raum auf Zeit (Verteilzentrale Pratteln), Gallenweg, 4133 Pratteln

 

Regie: Moritz Lienhard

Stück: Rainald Goetz

Szenografie: Céline Müller, Maude v. Giese

Lichttechnk: Matthias Glarner

Mitwirkende: Sandrine Tschopp, Viola Paradiso, Andrea Garofoli

Spiel: Daniel Gaitán, Andrea Schumacher, Julia Martin, Aline Schmassmann, Maude v. Giese, Tita Mühlemann, Dominic Schibli, Alexander Powell, Salome Müller, Orina Vogt, Stephanie Salz

 

 


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