sommergäste

von Maxim Gorki


 

Der Sommer bleibt dieses Jahr ein wenig länger zu Gast in der Rheinstadt. Denn das Unitheater Basel widmet sich diesen Herbst mit seiner insgesamt achten Produktion zum zweiten Mal einem Stück von Maxim Gorki.

 

In Sommergäste geht es um eine kleine Gesellschaft, die von sich selbst findet: «Sonderbar, wie wir leben! Wir reden und reden – und das ist alles!» Eine Gruppe von Menschen, vermögend genug, um im Sommer nicht arbeiten zu müssen und verwegen genug, die vorhandene Zeit in sinnloses Nichtstun zu verwandeln, verliert sich in seichten Gesprächen, unglücklichen Liebestragödeleien und wachsender Unzufriedenheit. Es braucht den Einfluss einer gebildeten und wahrscheinlich gerade darum nicht bei allen beliebten Frau, der den Boden unter den Gästen zum Wanken und die Anwesenden um ihren unruhigen Sommerschlaf bringt. «Wir haben nicht das Recht, das Leben mit unserem Stöhnen zu erfüllen. Wir müssen alle anders sein.»

 

 

 

Zum zweiten Mal arbeitet das Unitheater dabei mit dem Regisseur Mukdanin Muk D. Phongpachith und der Szenografin Fuuko Shimazaki, die bereits für die Inszenierung von Ionescos Nashörner im Herbst vergangenen Jahres verantwortlich waren. Die acht Aufführungen finden zwischen dem 26. September und dem 12. Oktober in der Padelhalle auf dem Lysbüchelareal im St. Johann statt.

Vorstellungen:

 

26./ 28. September

 

3./ 4./ 5. und 10./ 11./ 12. Oktober 2019

 

Jeweils um 20 Uhr.

 

 

Ticketpreis: 15.-/ 25.-

 

 

Aufführungsort:

 

Paddelhalle, Lysbüchelstrasse, 4056 Basel

 

Regie: Mukdanin D. Phongpachith

Regieassistenz: Lea Seiz

Stück: Maxim Gorki

Szenographie: Fuuko Shimazaki

Technik: Matthias Glarner & Lukas Neuenschwander

Spiel: Anna Möll, Cathrin Dux, Damian Schmid, Doğan Coban, Hannah Flury, Rafael Moser, Raphaela Portmann, Robert Reinecke, Sunniva Bedoe

 


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